Was bietet Ihnen Arbeitskleidung.net?
In unserem Online-Shop finden Sie ausgewählte Artikel an Arbeitsbekleidung für Altenpfleger welche wir auf Grund unserer jahrzehntelangen Erfahrung in Zusammenarbeit mit Herstellern wie BP, Leiber, Greiff und Hiza zu einem recht umfassenden Sortiment zusammengestellt haben. Somit bekommen Sie schnell und einfach einen Überlick über unsere angebotene Arbeitskleidung für Altenpfleger. Untergliedert ist der Bereich der Altenpflege in Damen und Herren. Sie erreichen die Arbeitskleidung für Altenpfleger über die Kategorie-Box: "Pflege & Medizin Herren" und "Pflege & Medizin Damen". Das passende Schuhsortiment gibt es in der Rubrik: "Arbeitsschuhe Medizin".
Mehrere 100 Artikel an Altenpflegerbekleidung warten auf Sie.
Als Altenpfleger bekommt man es nicht nur mit physischen Problemen der Patienten zu tun, sondern häufig auch mit psychischen. Doch im Gegensatz zu körperlichen Beschwerden, die meist präzise benannt werden und somit auch schnell behandelt werden können, entwickeln sich psychische Leiden langsam und schleichend und werden häufig erst spät erkannt. Oft weiß eine Pflegerin, wie sie auf Schmerzen, Unwohlsein oder eine Erkältung ihrer "Schützlinge" reagieren muss. Doch wie geht man mit psychischen Erkrankungen, wie etwa der Depression um?
Zunächst muss man erkennen, dass diese Erkrankung eine grundlegende menschliche Möglichkeit ist, um auf große Not schutzsuchend zu reagieren. Sie ist deshalb so schwer zu erkennen, weil sie keinem bestimmten, absehbaren Muster folgt und die Symptome nicht im herkömmlichen Sinne messbar sind. Das sind Altenpfleger und -pflegerin meist die ersten die Veränderungen wahrnehmen, da Sie die meiste Zeit mit den Bedürftigen verbringen. Dennoch gibt es verschiedene Leitsymptome, an denen man eine Depression ziemlich genau diagnostizieren kann: freudloses, gedrücktes Verhalten, Interessenlosigkeit, verminderte Konzentration und gestörtes Gedächtnis, grüblerisches Verhalten, Entscheidungsunfähigkeit, Angst (vor Veränderungen, vor dem Alltag oder vor unbestimmten Dingen), innere Unruhe, Müdigkeit und Energielosigkeit, unruhiger und gestörter Schlaf, Appetitlosigkeit mit starkem Gewichtsverlust, sexuelle Interessenlosigkeit, Druck- oder Schweregefühl, welches sich auch in Schmerzen äußern kann (im Bereich des Oberbauchs, der Brust oder des Kopfes) und einige vegetative Symptome, zu denen auch die Mundtrockenheit zählt. In solchen Fällem sind die Damen und Herren in der "weißen Berufskleidung" gefragt.
Der berufliche Alltag ist in den Pflegeberufen eben nicht nur von der klassischen Umsorgung der Bedürftigen geprägt - oft reicht es nicht als Altenpfleger die Berufsbekleidung anzuziehen und seinen Dienst abzuarbeiten. Um als Altenpfleger z.B. richtig auf eine Depression zu reagieren, muss man eigentlich nur eins tun: aufmerksam und einfühlsam zuhören. Dabei bemerkt man, dass jeder depressive Patient sich selbst sehr unterschiedlich erlebt. Die einen empfinden keinen Lebensmut mehr, weil sie sich grundlos, von Grund auf verändert fühlen. Vor allem Veränderungen an sich selbst kommen ihnen als etwas sehr Fremdartiges vor, was ihnen auferlegt wird. Die andere Art der Depression ist, wenn ein einschneidendes, tragisches Erlebnis im Leben des Betroffenen stattgefunden hat. Dies kann zum Beispiel der Tod des Partners, eines Kindes oder anderer nahestehender Personen sein. Auch eine Scheidung kommt als Ursache in Frage. Wichtig im Umgang mit Depressionen, egal welche Art und welche Ursache, ist, dass man dem Patienten viel Zeit lässt und auch sich selbst sehr viel Zeit nimmt. Man stellt aktiv Fragen, behält eine strukturierte Vorgehensweise bei und gibt dem Patienten realistische Hoffnungen.
Behält man als Altenpflegerin diese kleinen Grundregeln im Hinterkopf, ist es möglich gut und erfolgreich mit einem depressiven Patienten umzugehen.
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